MEIN DF BLUT
Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!“ Antoine Béchamp

Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine Technik, um sehr kleine Objekte oder Strukturen sichtbar zu machen, die mit einem normalen Lichtmikroskop nicht sichtbar sind.


- Ein spezielles Mikroskop wird verwendet, das das Licht so lenkt, dass es nur die Ränder der Objekte trifft.
- Die Objekte selbst werden nicht direkt beleuchtet, sondern erscheinen als helle Strukturen auf einem dunklen Hintergrund.
- Dadurch können sehr kleine Objekte oder Strukturen, wie z.B. Bakterien oder Zellen, sichtbar gemacht werden.


1.) Beispiel: Staub!


…ein Staubteilchen wird in einem Sonnenstrahl sichtbar – ohne Licht ist der Staub unsichtbar, aber wenn das Licht unter einem bestimmten Winkel auftrifft, wird der Staub sichtbar. Die Dunkelfeldmikroskopie macht es möglich, solche kleinen Objekte zu sehen, ohne sie zu färben oder zu präparieren.

2.) Beispiel: Der Unterschied

Eine andere Erklärung zum Unterschied zwischen einer Blutabnahme mit einem großen Labor-Blutbild mit messbaren Blutwerten und einem Dunkelfeld Bild:
Das Große Blutbild ist etwa vergleichbar mit einer Waldbeobachtung und Dokumentation der Anzahl der Bäume wie Fichten, Lärchen, Birken usw. und Messung von Luftqualität, Temperatur, Feuchtigkeit usw.

Dunkelfeldmikroskopie ist vergleichbar als ob der Mann in den Wald geht und sich hinsetzt, dort die Pilze, Tiere,Mikroben in einer gewissen Zeit beobachtet und den Zustand des Waldes und seine Schwachstellen sehen kann. Er kann nicht feststellen wie groß der Wald  ist oder wieviel Baume der Wald hat.


 
 
 
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